Letzte Aktualisierung am: 14.11.2014 Kontakt Impressum

Filterung

Der Filter bestand aus einem eingeklebten Innenfilter mit rund 20 Liter Filtervolumen. Das Wasser wurde hinten links durch ein "Vorfiltereck" eingezogen.


Dieser Vorfilter sollte grobe Dreckpartikel aufhalten und abbauen. Von diesem Vorfilter ging es durch einen kleinen Tunnel vor der hinteren Aquarienwand in Richtung rechte Seite. Beim nächsten Bild kann man die Tunnelschräge unten Links nach dem Vorfilter gut erkennen.

Dort war eine Scheibe, die den eigentlichen "Biofilter" vom normalen Aqauriumbereich trennte. In diesem Biofilter befanden sich auch kleine Lavasteinchen, an denen sich kleinste Bakterien ansiedeln konnten um das Wasser zu Filtern bzw. Schadstoffe aus dem Wasser abzubauen. Die 20 Liter Volumen sollten für die Lebenszeit des Tieres reichen. Im Biofilter saß eine kleine Pumpe des Herstellers Eheim mit 5 Watt.


Die kleine Pumpe zog zwischen 100 und 300 Liter Wasser in der Stunde durch den Filter. Ich hatte sie auf etwas über 100 Liter/h eingestellt. Die Pumpe saugte das Wasser quasi durch den Filter.

Um den Filtereffekt noch zu verstärken, wuchs im Biofilter eine Efeutute, die zusätzlich Schadstoffe aus dem Wasser zog.

Übrigens, vergessen sollte man an dieser Stelle auch den anderen Filter im Becken nicht, den fast jeder Halter in seinem Aquarium hat: Der Bodengrund! Auch dieser filtert mit seinen Bakterienstamm Schadstoffe aus dem Wasser.

Mit dem Ergebnis war ich stets zufrieden. Ich muss aber aber auch ganz klar sagen, dass das Becken damals auch nur mit der kleinen K. baurii und ein paar Guppys besetzt war. Somit hätte sich ein richtiges Ergebnis erst nach Jahren abzeichen können.