Letzte Aktualisierung am: 14.11.2014 Kontakt Impressum

Filterung

Bei diesen zwei Becken setzte ich wieder eine andere Art Filter ein. Der Filter selbst ist auch wieder im Aquarium untergebracht, jedoch nicht mit einem käuflichen Innenfilter zu vergleichen. Es sind sog. Blumenkastenfilter. Die sind eigentlich nur Biofilter die nicht wirklich beim Abbau von groben Dreck dienlich sind, da von ihnen kaum grobe Partikel angezogen werden. Nach meiner Erfahrung reicht der Filter aber vollkommen aus. Die Wasserqualität war sehr gut und die groben Partikel wurden zum Großteil auf dem Bodengrund abgebaut und aber auch alle paar Wochen mal von mir abgesaut. Somit musste man auch bei diesen Becken wieder den Bodengrund als Filter mitzählen.

Zum Aufbau der Filter:

Der Blumenkasten ist 30 cm lang. An einem Ende werden einfach mehrere Löcher in den Kasten gebohrt.

Nun füllt man einfach den Kasten mit Filtermaterial. Bei mir bestand das Material aus Lavagestein. Es bot durch seine Beschaffenheit enorm viel Fläche zur Besiedlung durch Filterbakterien. In das Lavagestein pflanzte ich dann die "Superfilterpflanze", den Philodendron.

Den Unterschied zwischen Filterung mit und ohne Pflanze habe ich leider nicht gemessen.

Am anderen Ende des Kastens hatte ich einfach nur eine kleine Eheim-Pumpe verbuddelt. Diese saugt somit das eingezogene Wasser einmal durch den Filter.

Ein Nachteil dieses Filters ist, er nam doch schon Platz und damit auch Schwimmraum im Becken weg.