Letzte Aktualisierung am: 14.11.2014 Kontakt Impressum

Filterung

Für die neuen Becken wurde ein neues Filterkozept erstellt. Da ich sehr zufrieden war mit dem Ergebnis des biologischen Filters, wollte ich nicht auf diesen verzichten. Jedoch bestand bei dieser Art von Filter immer das Problem mit den Ablagerungen am Bodengrund. Die Ablagerungen zersetzen sich zwar mit der Zeit auf natürliche Art und Weise, jedoch machen beispielsweise die Zebrarennschnecken mehr Dreck als gedacht. Ich musste also umdenken. Die Filter der beiden Becken bestanden nun aus drei Teilen. Einmal einen Innenfilter von Eheim, dem Aquaball. Der Aquaball filter das Wasser mechanisch vor.

Bild des Innenfilters

Das Wasser wurde vom Innenfilter in einen Schlauch gepumpt und auf ca. 1/3 des Gesamtweges wurde der Wasserfluss durch ein T-Stück getrennt. Somit gelang jetzt knapp die Hälfte des Wassers direkt, am Heizstab vorbei, in das Becken und sorgt für ein wenig Bewegung im Wasser.

Der Ausstroemer

Am Ende des restlichen 2/3 vom Schlach befand sich wieder ein Blumentopffilter. Der Blumentopf fasste über 6 Liter. In ihm befand sich wieder grobes Lavagestein und ein Philodendron. Das Wasser wurde von oben in den Blumentopf gepumpt und läuft dann am Lavagestein vorbei in kleine Löcher am Boden des Topfes. Hier trat das Wasser langsam wieder ins Becken aus. Ich versprach mir von dem Konzept eine bessere mechanische Filterung in Kombination mit einem starken Blumentopffilter.

Blumentopffilter

Außerdem neu waren die zusätzlichen kleinen biologischen Filter. Eigentlich sind die Körbe für Küchenutensilien wie Schwämme oder Ähnliches gedacht. Da sie unten kleine Ritzen haben, kann man die Körbchen mit Lavagestein füllen und bepflanzen. Irgendwann sollten die Wurzeln der Pflanzen durch die Ritzen in das Becken ragen.

Auch hier muss wieder der Bodengrund als großflächiger Filter erwähnt werden. Weiterhin saugte ich den Bodengrund alle paar Monate ab, jedoch eigentlich nur um den Dreck der Zebrarennschnecken zu beseitigen.