Letzte Aktualisierung am: 14.11.2014 Kontakt Impressum

Verglasung Allplanta


Auch das Allplanta ist bei der Verglasung relativ flexibel. Jedoch kann man hier "nur" zwischen drei Arten wählen, aber auch diese sind frei kombinierbar.
Standardmäßig erhält man das Haus mit 16mm Setdoppelplatten der Variante "Longlife Plus".

Verglasungsarten:

1.
Stegdoppelplatten 16mm, "Longlife Plus" aus Polycarbonat

2.
Stegdoppelplatten 16mm, "Resist" aus Plexiglas
Diese Platten sollen stabiler sein als die o.g. "Longlife Plus", zudem ist der Abstand der Stege etwas größer

3.
Alltop Platten 16mm,
Diese Platten lassen UV-Licht durch, jedoch sollen nach aktuellen Messungen einer Schildkrötenhalterin nur die Hälfte des UV-Lichts reinkommen. Durch diese Platten kommt mehr Licht als durch normale Stegdoppelplatten. Ich muss jedoch auch sagen, dass die bauartbedingten Zwischenstege die zwischen den Hohlkammern sind, Schatten werfen bei direkten Sonnenschein. Je nachdem wie die Sonne steht, fällt dieser Schattenwurf breiter oder geringer aus.


 

 

Kombinationen:



Kombinationen der o.g. Verglasungsarten sind bei der Fa. Beckmann auf Anfrage hin zu bekommen.

Es sollte nur klar sein, dass die anderen Platten doch ein paar Euro mehr kosten. Der Preisunterschied war bei uns jetzt aber nicht sehr hoch, daher kann man eigentlich mit guten Gewissen auf die Alltop-Verglasung zurückgreifen.

 

 

Dichtigkeit:

Das Haus ist sehr gut gegen Wind und Wetter gerüstet. Durch die Dichtungen, die die Platten gut in den Rahmen pressen, kann kaum Wind in das Haus eindringen. Auch der Türrahmen besitzt Dichtungsgummis.

Die einzige Schwachstelle ist das Dachfenster. Doch auch dort hält sich der Durchzug in Grenzen, da das Fenster doch dehr gut mit dem Eigengewicht auf die Dichtungen drückt.

Genau achten muss man auch hier auf die Verklebungen mit Silikon. Auch die sauberste Verklebung garantiert aber kein komplett trockenes Haus. Mit der Zeit findet man jedoch die Stellen und kann diese nachträglich abdichten.